Netbooks und der liebe Preis

Eben hat man sich noch über sein schönes neues Netbook gefreut, aber als man sich gerade so richtig damit angefreundet hat:
– kam ein noch tolleres/schöneres/besseres Gerät heraus
– ging der Preis in den Keller
– …

Während der alten Grundsatz: „Der Computer, den man gerade gekauft hat, ist schon veraltet, bevor man wieder Zuhause angekomen ist.“ für Netbooks so (noch) kaum zutrifft – die Hardware-Basis unterscheidet sich ja meist nur marginal durch Display- bzw. SDD/HDD-Größe, ist die Preisentwicklung dann manchmal doch schon schmerzhaft.

Asus EeePC 900a: Gestarte bei 299 Euro (08.2008), liegt er heute bei 236 Euro.

Asus EeePC 901: Gefallen von 399 Euro (08.2008) auf 328 Euro.

MSI U100: Besitzer können sich freuen, hier fiel der Preis „nur“ von 399 Euro (08.2008) auf 344 Euro.

Ganz schlecht sieht es dagegen für die Erstkäufer des Acer Aspire One 110L aus: Anfangs noch für 399 Euro (06.2008) zu kaufen, geht er mittlerweile für 234 Euro über die Ladentheke.

Und sogar die „Elite“ unter den Netbooks, wie das HP 2133, das zur Einführung im November letzten Jahres noch bis zu 599 Euro kostete, ist jetzt schon bei 323 Euro angekommen.

Die Moral von der Geschichte: In der Technik ist alles beim Alten – einen „richtigen“ Zeitpunkt zum Kaufen gibt es wohl nie – aber es lässt sich schon etwas Geld sparen, wenn man nicht immer das neueste Gerät braucht.

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