macOS: Terminal – Clear History

Die Lösung, um alle Einträge/ den Verlauf vorheriger abgesetzter Befehle im Terminal von macOS zu löschen, findet man nicht unter den ersten Ergebnissen bei den großen Suchmaschinen. Daher also hier das Vorgehen:

history -p # Löscht den Verlauf im aktuellen Terminal-Fenster
rm -rf ~/.zsh_history ## Löscht die Datei mit den Verlaufseinträgen
fc -RI ## Lädt die jetzt leere Verlaufsdatei in den Cache
exit ## Terminal-Shell verlassen

Quelle

Zurück zu Apple

Nach knapp drei Monaten ausschließlicher Nutzung (insbesondere auch an der Arbeit) von CachyOS bzw. EndeavourOS@Lenovo ThinkPad x1 2-in-1 Gen 10 bin ich jetzt doch wieder zurück zu Apple und macOS gewechselt. Die Gründe sind vielfältig.

Zum einen habe ich auch nach drei Monaten weiterhin viel Zeit in die „Arbeit“ am Betriebssystem und dem Software-Umfeld gesteckt. Sei es mit dem Anpassen von Designs, dem Testen von Software-Alternativen und Gnome-Extensions sowie dem Fixen von – dann leider doch in regelmäßigen Abständen – auftretenden unterschiedlichen Bugs. Letzteres ist insbesondere (wenn es sich nicht wie häufig beim Mac mit einem einfachen Neustart beheben lässt…) dann nervig, wenn eigentlich eine Deadline an der echten Arbeit abläuft.

Zum anderen bleibt die Arbeit mit GNU/Linux ein Problem, wenn man darauf angewiesen ist, mit Kolleg:innen zusammen an gemeinsamen Projekten auf Basis von Word, Excel und PowerPoint zu arbeiten. Das kann beim Layout leider immer noch ziemlich in die Hose gehen (auch weil die Browser/Online-Version von Microsoft Office nicht den vollen Funktionsumfang bietet). Während zumindest die Arbeit mit Word-Dateien dankt Softmaker Office 2024 mittlerweile halbwegs gut funktioniert (leider nicht bei der unterschiedlichen Zotero-Integration und den zugegebenermaßen schrecklichen SmartArts, von denen sich einige Kolleg:innen trotzdem nicht trennen wollten), wurden PowerPoint-Präsentationen sehr häufig ziemlich zerschossen.

Hardwareseitig hatte sich meine Hoffnung, sowohl MacBook Air als auch iPad Pro durch das ThinkPad ersetzen zu können, auch nicht erfüllt. Als Tablet ist das ThinkPad auf Dauer dann doch zu schwer. Touch und Stift funktionieren unter Gnome zwar grundsätzlich gut, bei der Handhabung in der Praxis hapert es dann aber doch bei Details. Markieren und Kopieren im FireFox ist mit Touch eine Qual und Unterstreichen mit Stift und Scrollen mit Touch in Zotero geht auch alles andere als unfallfrei von der Hand.

Also arbeite ich jetzt wieder mit iPad und MacBook. Zunächst hatte ich das MacBook Pro (mit m5 Pro und 48GB) ausprobiert, aber nach kurzer Zeit dann doch wieder zurück geschickt. Dass die Enter-Taste geklappert hat, mag eine Einzelfall gewesen sein. Aber dass die Tastatur bei Benutzung auf den Beinen so dermaßen blechern/ hohl klingt, und dass das Fingergleiten über das TouchPad so laute Geräusche produziert, ist leider der Konstruktion geschuldet. Außerdem hat mich der bei Belastung (z.B. lokale LLMs) aufdrehende Lüfter dann doch genervt. Jetzt ist es also wieder ein MacBook Air geworden, auch wenn ich dafür leider auf das tolle Nanotexturglas des Pro verzichten muss (mit m5 und 24GB, was für meine Bedürfnisse dann doch ausreichend ist und nur halb so viel wie das vorher getestet Pro gekostet hat).

Troubleshooting Suspend-Fehler unter GNOME@CachyOS

Es gab jetzt ab und an Tage, an denen mich mein ThinkPad X1 2-in-1 Gen 10 (per Thunderbolt 3 am externen Monitor hängend) morgens nicht wie erwartet mit einem blinkenden, sondern einem dauerhaft leuchtenden „i“ begrüßte. Das Notebook war also in der Nacht nicht wie gewünscht automatisch in den Standby bzw. Suspend-Modus gewechselt. Die manuelle Betätigung des Suspend-Buttons im Top-Panel blieb folgenlos.

Da die Ausgaben der Befehle

sudo journalctl
sudo dmesg -w

keine offensichtliche Fehlerquelle aufzeigten, folgte der Versuch, den Suspend per Console anzustoßen:

systemctl suspend

Damit gab es eine erste Meldung über die Fehlerquelle:

Operation inhibited by "USERNAME" (PID 3003 "gnome-session-s", user USERNAME), reason is "user session inhibited".
Please retry operation after closing inhibitors and logging out other users.
'systemd-inhibit' can be used to list active inhibitors.
Alternatively, ignore inhibitors and users with 'systemctl suspend -i'.

Der Prozess mit der ID 3003 – der „gnome-session-service“ verhinderte also den Wechsel in den Suspend-Modus. Viel mehr Infos brachte auch

systemd-inhibit

nicht, außer dass der Prozess auch den Shutdown verhindern würde.

WHO USERNAME
UID 1000
USER USERNAME
PID 3003
COMM gnome-session-s
WHAT shutdown:sleep                                           WHY user session inhibited                                      MODE block

Was hier das Problem war, hätte ich daher auch herausgefunden, wenn ich manuell versucht hätte, das Notebook herunterzufahren. Dann wäre nämlich ein GNOME-Dialog erschienen, der gesagt hätte, dass ein Herunterfahren aufgrund nicht abgeschlossener Kopiervorgänge nicht möglich ist (um diese dann nach kurzer Zeit abzuschließen und herunterzufahren)

Zu der gleichen Erkenntnis brachte mich aber auch

gnome-session-inhibit --list

mit der sehr eindeutigen Rückmeldung,

org.gnome.Nautilus: Dateien werden kopiert (logout, suspend)

Der Übeltäter war also Nautilus, auch wenn in der GUI keine laufenden Kopiervorgänge mehr angezeigt wurden, und ein halber Tag seit der letzten Kopieraktion vergangen war.

Der Inhibitor von Nautilus wurde durch das Beenden des Programms (Strg+Q) nicht direkt entfernt, sondern erst nach dem erneuten Starten von Nautilus. Anschließend funktionierte Suspend und Shutdown wieder normal.

Allerdings ist damit das grundsätzliche Problem weiterhin ungelöst: warum schließt Nautilus regelmäßig Kopiervorgänge nicht ab – oder vermutlich wahrscheinlicher: warum wird der Inhibitor regelmäßig nicht korrekt zurückgesetzt?

Die weitere Suche heute führte zu einem entsprechenden Bug-Report für Nautilus, der mittlerweile an Gnome-Session übergeben wurde, aber bislang noch offen ist (auch bei anderen Programme scheint es ab und an zu dem gleichen Problem zu kommen, etwa durch vermeintlich nicht abgeschlossene Downloads bei Chrome oder noch laufende Videos bei Firefox).

The Enshittification of Apple

Es gibt mittlerweile so einige Entwicklungen bei Apple, die befürchten lassen, dass die Enshittification jetzt an Fahrt aufnimmt:

  • Nach Google als Standardsuchmaschine folgt jetzt also die Integration von Google Gemini in die Siri-KI-Strategie.
  • Mit der KI-Integration halten Abos für zusätzliche Funktionalitäten Einzug in vormals „kostenlose“ Apple-Software.
  • Bei den neuen Versionen von Pages, Keynote und Numbers gibt es beim (ersten) Start nach der Installation nicht mal mehr ein Opt-Out (geschweige denn eine Opt-In) zur Übermittlung von Telemetrie-Daten/ Teilen von Analysedaten (Opt-Out geht jetzt nur nachträglich über die jeweilige App-Einstellung in den Systemeinstellungen).
  • Auf die Bewerbung eigener Angebote/Dienste in Apple Musik usw. folgt wohl bald Werbung in Apple Maps und eine deutlich weniger als Werbung erkennbare „Kuratierung“ im App-Store.

Links:

https://appleinsider.com/articles/26/02/02/subscriptions-like-creator-studio-are-the-future-of-apples-revenue?utm_source=rss

https://9to5mac.com/2026/01/16/iphone-apple-app-store-search-results-ads-new-design/

https://curius.de/2026/01/telemetrie-in-pages-numbers-und-keynote-deaktivieren/

Sensel Haptic Touchpad unter GNU/Linux@ThinkPad X1 2-in-1 Gen 10

Auch unter GNU/Linux lässt sich die Intensität/Stärke des haptischen Feedbacks des Sensel Touchpads beim Lenovo ThinkPad X1 2-in1- Gen 10 (oder etwa auch dem X1 Carbon Gen 12) einstellen. Dafür einfach die folgenden Schritte abarbeiten:

  1. hid-tools installieren
sudo pacman -S hid-tools
  1. Feature des Sensel Haptic Touchpad anzeigen
sudo hid-feature list /dev/hidraw0
  1. Identifizieren des korrekten Feature-ID: Erste Zelle in der Zeile in der „Haptic“ und „Intensity“ steht

Alternativ:

sudo hid-feature list /dev/hidraw0 | grep Haptic

Die ID sollte in der Regel „b0000“ lauten

  1. Intensität zwischen 0 und 100 Prozent festlegen, z.B. 30 Prozent mit:
sudo hid-feature set /dev/hidraw0 -f b0000 30
  1. Mit einem Neustart wird die Einstellung wieder zurückgesetzt. Daher einfach den Prozess automatisieren:

Quellen:

https://wiki.archlinux.org/title/Lenovo_ThinkPad_Z16_Gen_2

Meine GNOME Extensions@CachyOS für 2026

Auch wenn ich Vanilla GNOME nicht abgeneigt bin, ein paar Erweiterungen müssen es bei mir (ThinkPad X1 2-in-1 Gen 10) dann doch sein.

  • Screen Rotate: Mit dieser Erweiterung funktioniert die automatische Erkennung der Nutzung des ThinkPad im Tablet-Modus (Abschaltung Tastatur/Touchpad) und die automatische Ausrichtung des Displays beim Drehen ins Hochkantformat.
  • AppIndicator and KStatusNotifierItem Support: Notwendig, damit einige Programm-Icons im Top Panel angezeigt werden (Signal, Zoom…).
  • Dash to Dock: Der Klassiker, um ein Progammstarter-Dock an den unteren Bildschirmrand zu bekommen.
  • Caffeine: Auf die schnelle zwischendurch mal den Wechsel in den Standby verhindern.
  • Blur my Shell: Ich mag mein Top Panel transparent (also 99 % der Erweiterung unbenutzt…).
  • Bluetooth Quick Connect: Schnell Verbindungen zu Maus, Headset, usw. herstellen und beenden.
  • Control monitor brightness and volume with ddcutil: Wirklich praktisch, wenn man häufig mit einem externen Monitor arbeitet.
  • GSConnect: Verbindung zum Smartphone, um Fotos, Dateien und Zwischenablage bei Bedarf austauschen zu können.
  • Luminus: Dark Mode ist so gar nicht meins und die halbherzige Umsetzung des Light Mode bei GNOME mit weiterhin dunklen Kontextmenüs etc. ist auch nicht mein Fall.
  • Grand Theft Focus: Sonst müsste ich immer zwei Mal auf Benachrichtigungen klicken, um z.B. direkt zur neuen Mail zu kommen…
  • Battery Time (Percentage) Compact: Schleichwerbung für meine eigene Erweiterung zur Anzeige der noch verbleibenden Arbeitszeit bzw. Aufladezeit des Notebook-Akkus.

Meine (Open Source) Software@CachyOS für 2026

Da ich mittlerweile ausschließlich GNOME@CachyOS nutze, gibt es dieses Jahr in meiner Open Source Softwareliste keine früher unter KDE genutzten Alternativprogramme mehr. Es werden nur noch die Programme mit Qt-GUI-Toolkit aufgeführt, auf die ich auch unter GNOME nicht verzichte. Bei einigen Kategorien habe ich mich noch nicht vollständig für ein Programm entschieden, sodass die im Moment weniger favorisierte Alternative noch eingeklammert stehen bleibt.

KategorieGTKQt (Electron/ Java)
DateimanagerGnome Dateien/ Nautilus
BrowserFirefox
PasswortmanagerKeePassXC
MailEvolution
(Thunderbird)

FTP-ClientFileZilla
OfficeLibreOffice
Literatur-verwaltungZotero
NotizenFolio
(Iotas)
Rnote
Wissens-managementZettlr (Electron)
Bücher-/ ComicverwaltungBookworm
Komikku
(Calibre)
PDF-ReaderPapers
PDF-Split & Merge/ -EditorPDF Arranger
Dokumenten-managementPaperwork
FotoverwaltungShotwell
FotobearbeitungGIMP
Darktable
VektorgrafikInkscape
ScreenshotsScreenshot Tool
Screencast(GPU Screen Recorder)
EditorBluefish
Desktop PublishingScribus
VideoCine/ mpv
(Celluloid/ mpv)
(Videos)
(VLC)
ÖR-MediathekMediathekView (Java)
YouTube-ClientFreeTube (Electron)
Musikplayer/ -managementDecibels
Lollypop
Podcasts
GamingLutrisRetroArch
MessengerSignal (Electron)
Mastodon-ClientTuba
RSS-ReaderNewsFlash
Datenbank-verwaltungDB Browser for SQLite
Quantitatives StatistiktoolPSPP
Qualitative AnalyseQualCoder
Geo-DatensystemQGIS
KI-Assistent/ LLMNewelle/ ollama
BackupDéjà Dup
(Timeshift)
Konsole/ TerminalConsole
FernwartungRustdesk
Weitere ProgrammeRailway
Gnome Kalender
Gnome Karten
Gnome Kontakte
LeoCAD

Zu den oben genannten Programmen gesellen sich noch ein paar proprietäre Anwendungen:

Softmaker Office, Zoom Workplace, Microsoft Teams (PWA), Webex, LM Studio

Time to say goodbye @Apple – Part I

Zum ersten Mal seit 15 Jahren besitze ich kein MacBook mehr. Immer wieder hatte ich zwar ein Notebook mit GNU/Linux als Zweitrechner zum Ausprobieren und Rumspielen, aber mein Hauptgerät (insbesondere zum Arbeiten) war immer ein MacBook. Jetzt nutze ich seit mehreren Wochen ausschließlich mein ThinkPad X1 2-in-1 Gen 10 mit CachyOS (auch an der Arbeit) und habe mein MacBook verkauft.

Mein iPad nutze ich ebenfalls bereits seit längerem nur noch sporadisch, sodass auch hier der Verkauf ansteht und dann ebenfalls nach 15 Jahren das erste Mal bei mir kein iPad mehr im Einsatz sein wird. Dessen Funktionalität übernimmt jetzt auch das 2-in-1 ThinkPad. Das ist mit 1,38 kg zwar 150 g schwerer als das verkaufte MacBook Air 13 M2, aber deutlich leichter als die Kombination aus MacBook und iPad Pro 12 M2.

Bereits verkauf ist auch mein Apple TV 4k. Die Streaming-Apps auf meinem Fernseher erfüllen die Aufgabe auch nicht viel schlechter.

Shortcuts in macOS vs. BetterTouchTool

Mittlerweile erlaubt es Apple in den Systemeinstellungen unter Tastatur -> Tastaturkurzbefehle… relativ einfach, eigene Shortcuts zu erstellen, die entweder Global oder für einzelne Apps gelten. Wird damit die Nutzung von BetterTouchTool (oder ähnlichen Programmen) für diesen spezifischen Fall (BTT bietet daneben ja noch eine Unmenge an zusätzlichen Features) überflüssig?

Leider nein, da Apple die selbst erstellten Shortcuts nicht konsequent umsetzt. Einfaches Beispiel: Ich möchte Command + Linke Pfeiltaste nutzen, um Fenster auf der linken Bildschirmhälfte anzuordnen. Das kann ich zwar einfach unter Fenster -> Kachel: linke Hälfte (oder unter App-Kurzbefehle -> Alle Programme für den Menütitel „Linke Bildschirmseite“) einstellen, allerdings funktioniert es dann nicht wirklich Global. Zumindest verhält sich Safari anders. Hier scheint die Tastenkombination Command + Linke Pfeiltaste intern fest mit „Zurück“ verdrahtet zu sein (was sich auch nicht umgehen lässt, wenn man unter App-Kurzbefehle speziell für Safari diese Tastenkombination anders belegt).

Daher kommt man selbst in einigen ganz einfachen Fällen leider weiterhin nicht um BTT oder ähnliches herum, die Tasteneingaben abfangen, bevor App-interne Shortcuts greifen können.

Adios 1blu, Hallo netcup

Seit 2013 liefen meine Webseiten auf Servern von 1blu. Seit 2014 im Vertrag Homepage 12 für 2,69 € im Monat. 2023 erfolgte die erste Erhöhung auf 2,93 €. Ein Jahr später auf 3,21 €. Angesichts der allgemeinen Preisentwicklung fand ich das akzeptabel, auch wenn, meiner Erinnerung nach, in der Bewerbung des Angebots 2014 in Bezug auf den Preis durchaus von „dauerhaft“ die Rede gewesen war (siehe bspw. auch entsprechende Pressemitteilungen von 1blu; https://www.1blu.de/presse/meldungen/archiv/).

Am 10.10.2024 schrieb 1blu dann, dass ab 28.1.2025 eine weitere Erhöhung der monatlichen Kosten auf mehr als das Dreifache des aktuellen Preises erfolgen würde, auf dann 9,99 € im Monat. Im Rahmen des deswegen angestoßenen Kündigungsprozesses war es dann aber doch möglich, den Vertrag zu den alten Konditionen weiterzuführen. Ende 2025 erfolgte allerdings die erneute Information über die Preisanhebung ab 2026. Eine „Umgehung“ war nicht mehr möglich und das Angebot von 1blu war nur, statt der regulären 9,99 € „nur“ einen „Treuepreis“ von 7,99 € zu bezahlen.

Unabhängig von der absolut bodenlosen Frechheit der Bewerbung eines Angebotspreises als „dauerhaft“ und dann einer plötzlichen Preiserhöhung auf das Dreifache, keinem Hinweis auf Sonderkündigungsrecht o.ä. und ausschließlich einer Information über die Preiserhöhung ohne eine aktive Zustimmung einzufordern, ist auch der Treuepreis angesichts der aktuellen Preise und Leistungen anderer Anbieter leider so gar nicht konkurrenzfähig. Also habe ich mir die Arbeit gemacht und alle Webseiten auf netcup umgezogen. Jetzt habe ich mehr Leistungen und bezahle trotzdem deutlich weniger als beim „Treuepreis“ von 1blu.