Transparenzbericht 2018

Meine Einnahmen über das Amazon-Affiliate Programm* haben sich auf diesem Blog im Jahr 2018 verdoppelt (vgl. Transparenzbericht 2017). Von den bestellten Produkten her, scheinen die meisten Einkäufe bei Amazon über meine Listen über USB-C Power Delivery (PD) Gerätschaften generiert zu werden.

Ausgaben

  • 32,28 Euro – Webspace und Domains (bei 1blu)
  • ungezählt: dieses Jahr nicht ganz so viel investierte Arbeitszeit

Einnahmen

In der Summe ergibt sich ein Gewinn vor Steuern in Höhe von:

  • 218,12 Euro

Besucherdaten

BTW hat 1blu, wahrscheinlich dank DSGVO, die leider immer noch nicht abschaltbaren Webstatistiken zumindest beschnitten und scheint auch, alle gespeicherten Daten nach einem Monat zu verwerfen. Daher gibt es außer der Daily Unique Visitors-Anzahl von durchschnittlich 327 im Dezember 2018 (die den Blog durchschnittlich 2,9 Mal besuchen und sich 4,5 Seiten pro Besuch angucken) keine Zahl mehr für das ganze Jahr.

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Transparenzbericht 2017

Goldmine oder Groschengrab – der geneigte Leser möge es selber entscheiden.
Hier die schnöden Daten meines Blogs für das Jahr 2017 (mit etwas über 6.000 Unique Visitors je Monat, laut der leider nicht abschaltbaren Statistik vom Webspace-Anbieter 1blu):

Ausgaben

  • 32,28 Euro – Webspace und Domains (bei 1blu)
  • 0,45 Euro – Spendengebühren (PayPal).
  • ungezählt: investierte Arbeitszeit

Einnahmen

In der Summe ergibt sich ein Gewinn vor Steuern in Höhe von:

  • 102,84 Euro
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Blendle.com – ein Jahr später

Nach meinem ersten Fazit über blendle.com nach einem Monat lesen im Jahr 2015 wird es Zeit für ein kurzes Follow-Up. Warum nur kurz? Nun ja, nachdem ich das Fazit geschrieben hatte, habe ich keinen einzigen Artikel mehr über Blendle gelesen und auch die App deinstalliert. Stattdessen arbeite ich seitdem jeden Tag meine (eigentlich viel zu lange) Liste an RSS-Feeds über die iPad-App Newsify ab. Vermisst habe ich seitdem eigentlich nichts.

Trotzdem habe ich mich heute aus Interesse und Neugierde nochmal auf blendle.com eingeloggt. Beim kurzen Durchscrollen der vorgeschlagenen und kuratierten Artikel musste ich jedoch festgestellt, dass die Einzelpreise für Artikel immer noch bis zu 1,99 Euro betragen. Bei einer angegebenen Lesezeit von 21 Minuten verliert der Artikel auf jeden Fall im berühmt, berüchtigten Kino-Vergleich. Bei vielen Artikel zu 0,89 Euro für 4 Minuten Lesevergnügen sieht es sogar noch viel düsterer aus. Aber natürlich kommt es auf das Zeit-Kosten-Verhältnis eigentlich überhaupt nicht an.

Es ist der Preis an sich, der nicht stimmt: wenn etwa 1,99 Euro für den Leitartikel im Spiegel aufgerufen werden, während das ganze Heft 4,99 Euro kostet. Noch absurder wird es, wenn man unterschiedliche Angebote des gleichen Artikels vergleicht. So kann etwa ein normaler Spiegel-Artikel über blendle.com für 0,75 Euro abgerufen werden. Wenn man dann auf Spiegel.de sucht, bekommt man den gleichen Artikel über SpiegelPlus mit LaterPay für 0,39 Euro zum Lesen (und wem selbst das noch zu teuer ist, kann sich einfach ein Script bauen, um die von LaterPay genutzte „Verschlüsselung“, einer um eine Stelle verschobene Caesar-Chiffre, auszuhebeln). Wenn ich jetzt auch noch für jeden Artikel erstmal Preise vergleichen soll, ist das Konzept für mich nicht nur auf Grund des generellen Preisniveaus gescheitert.

Bislang fehlt es meiner Meinung nach also schlicht an einer einheitlich und vertretbaren Preisgestaltung. Beim Musikangebot ist irgendwann Apple mit 0,99 Euro pro Lied auf den Plan getreten und hat damit anscheinend ein von der Kundschaft akzeptiertes Preisniveau gesetzt.

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