Windows Schriftarten unter Ubuntu

Warum sollte man wohl die Schriftarten von Windows unter Linux haben wollen?
Ganz einfach: Layouttreue (auch wenn das bei komplexen Vorlagen unter OpenOffice sowieso nur schwer klappt – aber zumindest bei Webseiten sollte es passen)
Die Installation ist einfach, es braucht nur das Paket „msttcorefonts“ über Synaptics oder apt-get geladen werden, dann bekommt man:

  • Andale Mono
  • Arial Black
  • Arial (Bold, Italic, Bold Italic)
  • Comic Sans MS (Bold)
  • Courier New (Bold, Italic, Bold Italic)
  • Georgia (Bold, Italic, Bold Italic)
  • Impact
  • Times New Roman (Bold, Italic, Bold Italic)
  • Trebuchet (Bold, Italic, Bold Italic)
  • Verdana (Bold, Italic, Bold Italic)
  • Webdings

Damit die Schriftarten benutzbar sind, muss nur noch der Font-Cache aktualisiert werden: entweder per Neuanmeldung oder „sudo fc-cache -fv„.

Wer noch ein paar ausgefallenere Schriftarten sucht, sollte sich diesen Post mal ansehen.

Kommentare

Ein Kommentar zu „Windows Schriftarten unter Ubuntu“

  1. […] Jetzt folgten noch folgende Programme: beschleuniges OpenOffice, YaKuake (einblendbare, stylische Terminal-Konsole) und Amarok mit mp3 Support. Leider gibt es auch unter Linux Schwierigkeiten mit 64 Bit Systemen: es gibt kein Adobe Flash Plugin (z.B. für youtube.com) für Firefox. Aber die Linux User wissen sich zu helfen . Weil die Ansicht im Firefox durch die verwendeten Linux-Schriftarten etwas gewöhnungsbedürftig ist, habe ich mir noch die Windows-Standardschriftarten installiert. […]

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