Makabere Werbung

Immer mal wieder wird in Blogs und Foren über freiwillige oder unfreiwillige makabere Werbung debattiert. Zuletzt kam mal wieder StudiVZ ins Gerade, wegen dreier Werbeclips (produziert von ARS in Berlin), die dem einen oder anderen dann doch zu weit gingen. Aufgehängt waren diese an drei existierenden Gruppen mit den sprechenden Namen „Fat kids are harder to kidnap“, „Vegetarians eat my food’s food“ und „Beautiful girls dont poo“.
Das Vegetarier-Video gibt es hier bei You-Tube. Splatterfans werden ihre Freude haben, aber ob das als Werbung funktioniert? Ich weiß nicht.
Bestattungsinstitut WerbungDa gefiel mir die Plakatidee eines Berliner Bestattungsunternehmens besser, das letztes Jahr im Netz auftauchte.
Lüneburg E.ON WerbungEbenfalls durchs Internet ging der Fauxpas der Lüneburger Landeszeitung im Januar 2006, die just im Artikel zum Gedenktag an die Befreiung aus Auschwitz, eine Gas-Werbung des Anbieters E.ON schalteten.

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