Baustelle vs. Paketdienst – Teil 2: DHL

Tja, hätte ich doch mal lieber das letzte Paket mit DHL statt DPD liefern lassen (leider bot die Webseite, auf der ich bestellt hatte, aber keine Auswahl des Paketdienstes an). An der Baustellensituation hat sich nichts geändert, aber DHL scheint damit besser umgehen zu können. Heute kam der DHL-Paketbote gut gelaunt vorbei und brachte Pakete. Er hatte sein Paketauto einfach an der nächsten Querstraße stehen lassen und die auszuliefernden Paket auf eine Sackkarre geladen. So konnte er die hundert Meter zu den von Baustelle und gerade arbeitendem Baggerfahrer versperrten Häusern überwinden. Vielleicht könnte sich DPD davon inspirieren lassen.

In den nächsten zwei Tagen müsste noch ein Paket mit GLS kommen. Bin gespannt, wie die sich anstellen.

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Baustelle vs. Paketdienst – Teil 1: DPD

Zur Zeit werden bei uns in der Straße neue Rohre und Anschlüsse verlegt. In der Folge ist eine Straßenseite durchgehend aufgerissen und unsere Durchfahrtsstraße als Einbahnstraße ohne Wendemöglichkeit ausgewiesen. Wenn dann tagsüber auch tatsächlich gearbeitet wird, kann es sein, dass für einige Zeit zusätzlich die befahrbare Straßenseite durch Bagger und Lastwagen versperrt ist. Dieser Zustand wird noch einige Wochen anhalten. Soweit – außer für Großeinkäufe, weil an beiden Straßenseiten jetzt absolutes Halteverbot herrscht – kein Problem. Und der Postbote kommt bei uns mit dem Rad. Leider habe ich aber nicht an die Paketdienste gedacht.

Heute sollte eine Paket mit DPD ankommen. DPD hat sogar eine tolle App, bei der man auf einer interaktiven Karte den Weg des DPD-Autos (mehr oder weniger) live verfolgen kann. Nicht nur das Zeitfenster für die Auslieferung wird dabei ständig angepasst, sondern sogar die Anzahl der zuvor auszuliefernden Pakete angezeigt. Leider kann man sich anscheinend nicht immer darauf verlassen.

Das DPD-Paketauto näherte sich kontinuierlich meiner Straße, der Auslieferzeitpunkt rückte näher und die Zahl der verbleibenden Pakete, die vorher noch ausgeliefert werden mussten, strebte gegen 0. Dabei war ich schon etwas verwundert, weil das DPD-Auto auf der Karte an unterschiedlichen Zufahrtsstraßen (jetzt gerade Sackgassen) zu unsere Baustellenstraße auftauchte. Bei drei verbliebenen Paketen kam dann in der App plötzlich die Ansage „Leider konnten wir Ihr Paket nicht zustellen. Unser Zusteller kommt noch mal.“

Super, dafür bleibt man extra zuhause. Leider wird der/die DPD-Fahrer/in auch morgen feststellen, dass die Baustelle noch da ist und das wird sich auch die nächsten Wochen nicht ändern. Würde das Paketauto an der nächsten Querstraße abgestellt, müsste der Paketbote vier Häuser weit bis zu mir laufen. Vielleicht ist das aber auch tatsächlich zu viel verlangt. Paketboten haben einfach zu viel Stress und bekommen zu wenige Gehalt. Bevor also morgen das gleiche Spiel nochmal passiert, nutze ich die tolle App und leite das Paket in eine Paketshop um. Mal sehen, ob das klappt.

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Uni Kassel – Cisco VPN Client@Windows 10

Der von der Uni Kassel für die externe Verbindung in das/über das Uninetz genutzte Cisco VPN Client funktioniert unter Windows 10 nicht ohne etwas Handarbeit. Mit den folgenden fünf Schritten funktioniert die VPN Verbindung bei einer neu aufgesetzten Windows 10 64bit Installation wieder:

  1. Den Sonicwall 64bit VPN Client hier herunterladen und installieren.
  2. Version 5.0.07 des Cisco VPN Clients in 64bit hier herunterladen und installieren.
  3. Auf der Seite des ITS die Konfigurationsdatei „extft.pcf“ für den FullTunnel Zugang herunterladen und im Cisco VPN Client importieren.
  4. Den Registrierungseditor (regedit) von Windows 10 ausführen und in das Verzeichnis „Computer\HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Servies\CVirtA“ gehen. Dort den Wert des Schlüssels „DisplayName“ von „“@oem8.ifn,%CVirtA_Desc%;Cisco Systems VPN Adapter for 64-bit Windows“ auf „Cisco Systems VPN Adapter for 64-bit Windows“ ändern.
  5. Computer neu starten.

Danach sollte sich mit dem Cisco VPN Client wieder problemlos eine Verbindung zum Netz der Uni Kassel herstellen lassen. Eventuell kann man wohl danach den Sonicwall Client wieder deinstallieren.

Nachtrag vom 12.10.2015
Jetzt gibt es für Windows 10 mit der Unterstützung von Cisco AnyConnect auch eine offizielle Lösung durch das Hochschulrechenzentrum.

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